Presse

SPD: Parteivorstand um wichtige Positionen ergänzt

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Freitag, den 16. Juli 2010 um 19:31 Uhr

Der sich am Mittwoch den 30. Juni konstituierte Parteivorstand der SPD hat sich um drei weitere Mitglieder ergänzt. So werden für den Bereich Migranten Anna Wassiliori, für den Bereich Frauen Martina Wilbring und für den Bereich Medien Mario Mohr vertreten sein.

„Für uns war es wichtig auch diese Positionen zu besetzen. Gerade Frauen und Migranten sollen dadurch in die Parteistruktur besser integriert werden. Eine Quote alleine reicht nicht.“, so SPD-Vorsitzender Rajko Kravanja.

„Und auch mit dem Bereich Medien passen wir uns der demographischen Entwicklung hin zu einer multimedialen Gesellschaft an. Auch diesen Bereich galt es zu besetzen – er kann nicht mehr allein durch einen Pressesprecher gestemmt werden.“

Gerade die Punkte Frauen und Migranten waren Hauptthemen bei dem kürzlich verabschiedeten Arbeitsprogramm der SPD.

„Die Weichen sind gestellt. Jetzt heißt es: Anpacken.“, so Kravanja weiter.

 

 

   

SPD lädt beim Thema Stadtwerke zum Dialog ein

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Freitag, den 16. Juli 2010 um 19:29 Uhr

Die SPD lädt die CDU zur Zusammenarbeit bei Stadtwerken ein. SPD Vorsitzender Rajko Kravanja „Stadtwerke dürfen nicht aufgrund von politischen Ränkespielen beschädigt werden. Die Anregungen von Herrn Claus zur interkommunalen Zusammenarbeit sind ein fester Bestandteil unseres ersten Konzeptes“.

Kravanja leitet zudem gemeinsam mit dem Bürgermeister aus Herten, Dr. Uli Pätzel auch auf SPD-Kreisebene eine Projektgruppe „Stadtwerke“, deren Schwerpunkte die Zusammenarbeit und Kooperation der einzelnen Kreisstädte ist.

„Der angesprochene Geschäftsführer aus Herten steht uns auch hier zur Verfügung und hat bisher von seinen positiven Erfahrungen gesprochen. Die Übernahme des Netzes kann frühestens im Jahre 2019 erfolgen. Bis dahin wollen wir uns mit Stadtwerken gut aufstellen, um so eine sichere Finanzierung haben. Wenn man keine Risiken haben will, muss man jetzt beginnen“, so SPD Vorsitzender Kravanja.

Nach den Sommerferien wird es mehrere offene Veranstaltung zum Thema Stadtwerke geben. “Ich lade die Opposition ausdrücklich dazu ein mitzuwirken. Was woanders funktioniert ist auch in Castrop-Rauxel möglich. Ich würde mich freuen, wenn wir es schaffen gemeinsam Stadtwerke in Castrop-Rauxel einzurichten und so wieder mehr den Bürgerinnen und Bürger zurückgeben zu können“, so Kravanja weiter.

 

   

„Rock unterm Förderturm“ – das beliebte Open Air Spektakel der Stadt diesmal mit Jazz- und Pop-Musik als Vorband

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Mittwoch, den 14. Juli 2010 um 12:12 Uhr

Auch dieses Jahr findet, wie sonst auch, am dritten Freitag des Septembers, terminlich der 17.9.2010, das vom SPD Stadtverband organisierte allseits beliebte Open Air Festival „Rock unterm Förderturm“ statt.

Als Vorband wird die Gruppe „Blue Belle“ auftreten. Die Band, die vor allem Jazz- und Pop-Musik spielt, zeichnet sich durch ihren abwechslungsreichen Präsentationsstil sowie einer großen Bandbreite, von schlicht und sanft bis soulig, aus. Sängerin der Gruppe ist die aus Castrop-Rauxel stammende Jenny Braunschweig. Braunschweig hat sich unter anderem mit Auftritten beim WLT (Seven for Hevean) und diversen Soloauftritten einen Namen gemacht.

„Was die Hauptband angeht, so möchten wir noch nicht allzu viel verraten.“, so SPD-Vorsitzender Rajko Kravanja. „Klar ist aber, dass wir mit „Rock unterm Förderturm“ auch dieses Mal eine Veranstaltung stemmen können, mit der sich die Stadt identifizieren kann.“

Chef Organisator und SPD Fraktionsvorsitzender Daniel Molloisch ist mit dem „Rock unterm Förderturm“ sehr zufrieden. „Es ist sehr schön anzusehen, welcher Beliebtheit sich die Veranstaltung erfreut. Besonders mich als langjähriger Organisator freut diese Entwicklung sehr.“

Der „Rock unterm Förderturm“ findet seit 11 Jahren unter der Organisation der SPD statt und ist stets ein Publikumsmagnet.

„Auch dieses Mal werden wir den Menschen etwas bieten können, auf das sie sonst, in Zeiten der Sparpakete, die vor allem zu Lasten der Kommunen ausgeführt werden, verzichten müssten.“, so Rajko Kravanja.

Weitere Infos unter : http://www.jennybraunschweig.de

 

 

   

SPD: Koalitionsvertrag auf Landesebene setzt gute Zeichen auch für Castrop-Rauxel

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Mittwoch, den 07. Juli 2010 um 15:45 Uhr

SPD Stadtverbandsvorsitzende Rajko Kravanja ist zufrieden mit den vorliegenden Eckpunkten des Koalitionsvertrages von Rot/Grün auf Landesebene.

„Hier sind wesentliche Bausteine für Castrop-Rauxel enthalten. So wird schrittweise die Elternbeitragsfreiheit in den Kindertageseinrichtungen eingeführt und die Studiengebühren abgeschafft. Damit setzt Rot/Grün ein klares Zeichen für die nächste Generation. Und angesichts der Haushaltslage halte ich es auch für vertretbar, dass neue Schulden explizit für Bildung gemacht werden. Ein Weiter so und Augen zu wäre noch fataler für unsere Zukunft“, sagt Kravanja.

Zudem wird im neuen Koalitionsvertrag festgeschrieben, dass der Elternwille wieder Vorrang hat und somit die Verbindlichkeit der Grundschulgutachten wieder aufgehoben.

Für die Haushaltslage der Kommunen sieht Kravanja wieder Licht am Ende des Tunnels „Zum einen wird es kurzfristig Konsolidierungshilfen für die durch Altschulden besonders belasteten Gemeinden und zum anderen langfristig eine gerechte Gemeindefinanzierung geben, die die Kommunen auch strukturell wieder in die Lage versetzt, selber aus den Schulden heraus zu kommen“, so Kravanja weiter.

Für die von der SPD auf die Tagesordnung gesetzte Diskussion über die Einrichtung von Stadtwerken in Castrop-Rauxel gibt es für den SPD Chef mehr denn je eine Zukunft „Die Kommunen werden wieder in die Lage versetzt verstärkt kommunalwirtschaftlich tätig zu sein. Die Ideologie des "Privat vor Staat" ist jetzt beendet. Damit gibt es eine gute Ausgangslage für die Gründung von Stadtwerken“, ist sich Kravanja sicher.

Damit sieht die SPD in Castrop-Rauxel gerade in den Bereichen Bildung, Kommunale Finanzen und sozialer Zusammenhalt eine gute Grundlage für eine gerechte Entwicklung.

 

 

   

SPD sieht mit FNP gute Weichenstellung für die Zukunft

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Donnerstag, den 24. Juni 2010 um 20:52 Uhr

Der im Rat beschlossene Vorentwurf des Flächennutzungsplans ist ein Konzept für eine Zeitdauer von 15 Jahren, das die voraussehbare Bodennutzung der gesamten Stadt aufzeigt. So werden zum Beispiel Flächen für Wohnen, Gewerbe, Natur und Infrastruktur ausgewiesen.

Für die SPD sieht der Stadtverbandsvorsitzende Rajko Kravanja in dem Entwurf eine gute Grundlage für die Zukunft.

„Wir haben unsere Vorstellungen von Stadtentwicklung in den Prozess eingebracht. So wollen wir neue Wohngebiete hauptsächlich in den Baulücken der Innenräume und in den Bereichen wo schon Schulen und Kindergärten existieren ausweisen und nicht die grüne Wiese im Außenbereich zubauen.“, so Kravanja weiter.

Auch bei der zukünftigen Ausweisung von Gewerbe- und Industrieflächen sieht die SPD in dem Flächennutzungsplan eine gute Grundlage für die Entwicklung von Arbeitsplätzen in Castrop-Rauxel.

„Erstens haben wir alle alten Zechenbrachen in Gewerbe- und Industriegebiete umgewandelt. Zweitens schaffen wir mit 75 Hektar ein Potential für über 2.500 Arbeitsplätze. Drittens muss man auch die regionale Entwicklung für die hiesige Arbeitsplatzentwicklung mit einbeziehen. Viertens stehen zusätzlich mit den Flächen rund um das Evangelische Krankenhaus und der XSCAPE-Fläche weitere Flächen für Entwicklung in der Gesundheitswirtschaft zur Verfügung. Und fünftens entwickeln sich selbstverständlich neue Arbeitsplätze nicht nur in Gewerbe- und Industriegebieten.“, so SPD-Vorsitzender Rajko Kravanja.

Der im Rat beschlossene Vorentwurf des Flächennutzungsplanes wird jetzt in mehreren Bürgerversammlungen vorgestellt, sodass alle Bürgerinnen und Bürger ihre Interesse und Anliegen einbringen können.

 

 

   

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