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Lisa Kapteinat

Unter dem Motto „Die SPD ist da!“ lädt die SPD Castrop-Rauxel am Freitag, 24. April 2019, zum Auftakt ihres Europawahlkampfes in die Castroper Altstadt ein. Dort wird auf dem Marktplatz in der Zeit von 16:00 bis 17:30 Uhr ein Foodtruck der SPD stehen, an dem man bei Waffeln und Getränken ins Gespräch kommen kann. Dazu der stellvertretende SPD-Stadtverbandsvorsitzende Bernd Goerke: „Wir wollen diesen Anlass nutzen, um uns leidenschaftlich mit den Bürgerinnen und Bürgern über Freiheit und Frieden innerhalb Europas, über die Bedeutung sozialdemokratischer Politik im Europäischen Parlament und über unsere Ziele für die Zukunft Europas auszutauschen“.

Der Stadtverband der SPD Castrop-Rauxel möchte sich für ein kostenloses WLAN auf allen öffentlichen Flächen und in allen öffentlichen Gebäuden im Castrop-Rauxeler Stadtgebiet stark machen. Gemeinden können für ein solches Vorhaben aktuell wieder Gutscheine im Wert von 15.000 € im Rahmen des von der EU geförderten Projektes „WiFi4EU“ beantragen. Diese Gelder sollte die Stadt Castrop-Rauxel nach Ansicht der SPD auch in diesem Jahr wieder beantragen, nachdem die Stadt beim ersten Förderaufruf nicht dabei war. Denkbar wäre darüber hinaus, dass im Rahmen der Verlegung der neuen Glasfaserkabel ein solches WLAN-Netz gleich mit eingerichtet wird. Die SPD möchte daher nun einen entsprechenden Prüfauftrag an die Verwaltung einreichen. 
Dazu die SPD-Stadtverbandsvorsitzende Lisa Kapteinat: „Durch die Verlegung von Glasfaserkabel in Castrop-Rauxel wird der Grundstein für ein schnelles Internet in unserer Stadt gelegt. Damit allein sind die Möglichkeiten einer optimalen Anbindung unserer Bürgerinnen und Bürger an das Internet allerdings noch nicht ausgeschöpft. Wir sollten alle Wege in Betracht ziehen, um an möglichst vielen Stellen im Stadtgebiet ein kostenloses WLAN anbieten zu können. Daher werden wir mit den vorgenannten Überlegungen an die Stadtverwaltung herantreten und sie bitten, die Möglichkeiten zur Umsetzung eines kostenlosen WLAN-Angebotes in Castrop-Rauxel auszuloten.“

Am 29.04. lädt die SPD anlässlich des Tages der Arbeit am 01. Mai wieder zum jährlich stattfindenden ArbeitnehmerInnen-Empfang des Stadtverbandes ein. Der ArbeitnehmerInnen-Empfang wird in diesem Jahr unter dem Motto „Wie wollen wir morgen arbeiten?“ stehen.
Nach einer kurzen Begrüßung durch die Stadtverbandsvorsitzende, Lisa Kapteinat, wird der SPD Europakandidat, Jens Bennarend, ein Grußwort an die BesucherInnen richten. Als besonderer Gast konnte der Fraktionsvorsitzende der NRW SPD, Thomas Kutschaty, gewonnen werden. Dieser wird in seiner Rede über die Pläne der Landes-SPD zu zukünftigen Arbeitsmodellen referieren und Möglichkeiten aufzeigen, wie den wachsenden Herausforderungen einer zunehmend globalisierten und digitalisierten Arbeitswelt Rechenschaft getragen werden kann und wie die daraus resultierenden Chancen bestmöglich im Sinne der ArbeitnehmerInnen genutzt werden können. Anschließend geht es in eine Podiumsdiskussion, an der neben Thomas Kutschaty auch die Schwerbehindertenvertreterin der Chemiewerke Marl, Tanja Soschinski, teilnehmen wird. Das Schlusswort des diesjährigen ArbeitnehmerInnen-Empfangs wird die DGB-Vorsitzende aus Castrop-Rauxel, Sabine Seibel, halten.
Stattfinden wird der ArbeitnehmerInnen-Empfang am 29.04. ab 18:30 Uhr im Foyer des Ratssaales, Einlass ist bereits ab 18:00 Uhr. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an dem ArbeitnehmerInnen-Empfang teilzunehmen.

Ab dem 04. April wird es eine wöchentlich stattfindende Bürgersprechstunde mit dem Ickerner SPD-Ratsmitglied Jürgen Schulte geben. Die Sprechstunden werden jeweils donnerstags von 10 bis 11 Uhr im Bürgerbüro der SPD auf der Langestr. 48 angeboten. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, mit Fragen und Anregungen jeglicher Art an ihr Ratsmitglied heranzutreten. Dazu Jürgen Schulte: „Es ist mir wichtig, mit unseren Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. So kann ich in Erfahrung bringen, was die Leute in Ickern bewegt und mich auf politischer Ebene um ihre Anliegen kümmern.“

Am vergangenen Freitag wurden im Panorama Café am Stadtgarten in gemütlicher Atmosphäre sechs Genossinnen und Genossen aus dem SPD Ortsverein Schwerin-Frohlinde-Dingen für ihre langjährige Parteizugehörigkeit in der SPD geehrt. Unter den Geehrten waren stadtbekannte Gesichter der SPD vertreten. Mit Walther Winkelmann und Klaus Jarzina wurden zwei Genossen für beachtenswerte 50 Jahre in der SPD geehrt. Trotz aller Höhen und Tiefen sind sie seit 1969 und somit seit einem halben Jahrhundert der SPD treu geblieben. Besondere Erwähnung verdient Michael Bomballa. Dieser reiste eigens für sein 40-jähriges Jubiläum aus Stuttgart in seine alte Heimatstadt Castrop-Rauxel und stellt damit eindrucksvoll unter Beweis, dass nach wie vor eine tiefe Verbundenheit zu der Castroper SPD besteht. Volker Sadlau, der ebenfalls für 40Jahre Mitgliedschaft geehrt wurde, ist seit vielen Jahren in unterschiedlichen Funktionen, aktuell als Kassierer, im Ortsverein tätig. Für ihre 10-jährige Parteizugehörigkeit wurden an dem Abend Claudia Berg und der Pressesprecher des Ortsvereins, Jan-Philip Hermes, geehrt.

Auf dem Foto (v. links): Sebastian John, Volker Sadlau, Ulrich Sander, Walther Winkelmann, Claudia Berg, Jan-Philip Hermes, Lisa Kapteinat, Klaus Jarzina, Michael Bomballa, Rajko Kravanja

Am 23. Februar 2019 bietet die SPD Castrop-Rauxel zwischen 11:00 und 14:00 Uhr im Bürgerhaus (Leonhardstraße 4) einen kostenfreien „15-Minuten-Bewerbungscheck“ an, der von der AG Gesellschaftliche Vielfalt organisiert wird. In jeweils 15-minütigen Einzelgesprächen haben alle Interessenten die Möglichkeit, ihre Bewerbungsunterlagen einmal von einer zweiten Person durchchecken zu lassen. Die Bewerbungsunterlagen können klassisch in Papierform oder aber in digitaler Form auf einem USB-Stick mitgebracht werden. Auch eine Digitalisierung von Bewerbungsunterlagen vor Ort wird möglich sein.
Rückfragen zu der Veranstaltung können an Nora Zerta und Jan-Philip Hermes (Leitung AG Gesellschaftliche Vielfalt) oder via Facebook an die SPD Castrop-Rauxel gerichtet werden. Ein zweiter Bewerbungscheck ist für den 30. März 2019 zur gleichen Uhrzeit in der AGORA (Zechenstraße 2A) geplant.

Am Mittwoch der vergangenen Woche hat sich der Ende des letzten Jahres neu gewählte SPD Ortsvereinsvorstand Schwerin-Frohlinde-Dingen zum ersten Mal im Jahre 2019 getroffen. Bei dem Treffen ging es schwerpunktmäßig um die Planung des angebrochenen Jahres, in dem unter anderem auch die Europawahlen anstehen. Darüber hinaus wurden aber auch Themen für ein Seminar gesammelt, das am 16.02.2019 stattfinden wird. „Wir werden auf dem Seminar über Herausforderungen und Probleme in unseren Ortsteilen sprechen und uns überlegen, wie wir diesen im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger begegnen können“ so die wiedergewählte Ortsvereinsvorsitzende Katrin Lasser-Moryson. Wichtig sei es jedoch, dass die Themen nicht nur aus dem Kreise des Ortsvereinsvorstandes kommen, sondern auch von den Bürgerinnen und Bürgern unserer Ortsteile aus erster Hand. „Wir freuen uns daher über jeden Hinweis und jede Anregung zu Themen, die wir noch in unsere Planungen mit aufnehmen können“ so Lasser-Moryson weiter. Entsprechende Rückmeldungen zu Themenvorschlägen können direkt an den Ortsvereinsvorstand, an das Parteibüro auf der Wilhelmstraße oder via Facebook an den Ortsverein herangetragen werden. Komplettiert wird der neue Vorstand um Katrin Lasser-Moryson durch die wiedergewählten stellvertretenden Vorsitzenden Eva Steininger-Bludau, Sebastian John und Ulrich Sander. Ebenfalls wiedergewählt wurden Volker Sadlau (Kassierer), Ann-Kathrin Bludau (Schriftführerin), Gülsah Malkus-Peter (stellv. Schriftführerin), Dr. Ralf Biermann (Bildungsbeauftragter), Robert Lasser (Seniorenbeauftragter) sowie Ulrike Holzhausen und Jutta Lasser (beide Revisorinnen). Neu in den Ortsvereinsvorstand gewählt wurden Bilgen Acar (stellv. Bildungsbeauftragte), Jan-Philip Hermes (Pressesprecher) sowie Nina Furkötter und Christa Thiel (beide Beisitzerinnen).

Die in der Ratssitzung am vergangenen Donnerstag einstimmig verabschiedete Resolution zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge erfreut den SPD Stadtverband Castrop-Rauxel. Mit der Resolution wird die Landesregierung durch den Rat der Stadt Castrop-Rauxel dazu aufgefordert, das Kommunalabgabengesetz (KAG) dahingehend abzuändern, dass die bei Straßensanierungen anfallenden Kosten nicht länger zum Teil auf die Anlieger umgelegt werden. Die für die Stadt hierdurch entstehenden Mindereinnahmen sollten vom Land getragen werden. Auf diese Weise kann eine unmittelbare finanzielle Entlastung der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt erreicht werden, ohne dabei den städtischen Haushalt weiter zu belasten. „Wir haben als SPD Castrop-Rauxel die Resolution in den Rat der Stadt eingebracht, weil wir uns eine Befreiung unserer Bürgerinnen und Bürger von den teilweise horrenden Forderungen wünschen, die durch Straßenausbaubeiträge entstehen können“ so die Stadtverbandsvorsitzende Lisa Kapteinat. Ein Problem mit der Finanzierung dieser Entlastung für die Bürger gibt es dabei nicht. „Die aktuellen Überschüsse im Landeshaushalt sind üppig genug, um die Bürger auch endlich mal direkt daran teilhaben lassen zu können“ so Kapteinat. Ein kleines Fragezeichen bleibt allerdings: „Es wundert uns doch stark, dass die NRW CDU in Sachen Abschaffung der KAG-Beiträge nicht dem Interesse ihrer Basis folgt und sich stattdessen im Landtag gegen die Abschaffung dieser ausspricht. Wir sind gespannt, wie die CDU im Landtag mit dem Signal der Castrop-Rauxeler CDU umgehen wird und werden den Prozess ganz im Sinne unserer Bürger aufmerksam und kritisch verfolgen“ verspricht Kapteinat.