Am Mittwoch der vergangenen Woche hat sich der Ende des letzten Jahres neu gewählte SPD Ortsvereinsvorstand Schwerin-Frohlinde-Dingen zum ersten Mal im Jahre 2019 getroffen. Bei dem Treffen ging es schwerpunktmäßig um die Planung des angebrochenen Jahres, in dem unter anderem auch die Europawahlen anstehen. Darüber hinaus wurden aber auch Themen für ein Seminar gesammelt, das am 16.02.2019 stattfinden wird. „Wir werden auf dem Seminar über Herausforderungen und Probleme in unseren Ortsteilen sprechen und uns überlegen, wie wir diesen im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger begegnen können“ so die wiedergewählte Ortsvereinsvorsitzende Katrin Lasser-Moryson. Wichtig sei es jedoch, dass die Themen nicht nur aus dem Kreise des Ortsvereinsvorstandes kommen, sondern auch von den Bürgerinnen und Bürgern unserer Ortsteile aus erster Hand. „Wir freuen uns daher über jeden Hinweis und jede Anregung zu Themen, die wir noch in unsere Planungen mit aufnehmen können“ so Lasser-Moryson weiter. Entsprechende Rückmeldungen zu Themenvorschlägen können direkt an den Ortsvereinsvorstand, an das Parteibüro auf der Wilhelmstraße oder via Facebook an den Ortsverein herangetragen werden. Komplettiert wird der neue Vorstand um Katrin Lasser-Moryson durch die wiedergewählten stellvertretenden Vorsitzenden Eva Steininger-Bludau, Sebastian John und Ulrich Sander. Ebenfalls wiedergewählt wurden Volker Sadlau (Kassierer), Ann-Kathrin Bludau (Schriftführerin), Gülsah Malkus-Peter (stellv. Schriftführerin), Dr. Ralf Biermann (Bildungsbeauftragter), Robert Lasser (Seniorenbeauftragter) sowie Ulrike Holzhausen und Jutta Lasser (beide Revisorinnen). Neu in den Ortsvereinsvorstand gewählt wurden Bilgen Acar (stellv. Bildungsbeauftragte), Jan-Philip Hermes (Pressesprecher) sowie Nina Furkötter und Christa Thiel (beide Beisitzerinnen).

Die in der Ratssitzung am vergangenen Donnerstag einstimmig verabschiedete Resolution zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge erfreut den SPD Stadtverband Castrop-Rauxel. Mit der Resolution wird die Landesregierung durch den Rat der Stadt Castrop-Rauxel dazu aufgefordert, das Kommunalabgabengesetz (KAG) dahingehend abzuändern, dass die bei Straßensanierungen anfallenden Kosten nicht länger zum Teil auf die Anlieger umgelegt werden. Die für die Stadt hierdurch entstehenden Mindereinnahmen sollten vom Land getragen werden. Auf diese Weise kann eine unmittelbare finanzielle Entlastung der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt erreicht werden, ohne dabei den städtischen Haushalt weiter zu belasten. „Wir haben als SPD Castrop-Rauxel die Resolution in den Rat der Stadt eingebracht, weil wir uns eine Befreiung unserer Bürgerinnen und Bürger von den teilweise horrenden Forderungen wünschen, die durch Straßenausbaubeiträge entstehen können“ so die Stadtverbandsvorsitzende Lisa Kapteinat. Ein Problem mit der Finanzierung dieser Entlastung für die Bürger gibt es dabei nicht. „Die aktuellen Überschüsse im Landeshaushalt sind üppig genug, um die Bürger auch endlich mal direkt daran teilhaben lassen zu können“ so Kapteinat. Ein kleines Fragezeichen bleibt allerdings: „Es wundert uns doch stark, dass die NRW CDU in Sachen Abschaffung der KAG-Beiträge nicht dem Interesse ihrer Basis folgt und sich stattdessen im Landtag gegen die Abschaffung dieser ausspricht. Wir sind gespannt, wie die CDU im Landtag mit dem Signal der Castrop-Rauxeler CDU umgehen wird und werden den Prozess ganz im Sinne unserer Bürger aufmerksam und kritisch verfolgen“ verspricht Kapteinat.

Die Quartierskümmerer sollen in Stadtteilen mit besonderen Herausforderungen unterwegs sein. Sie sollen Ansprechpartner und Kümmerer vor Ort sein. Das bedeutet konkret, dass sie die Anregungen und Ideen der Menschen aus dem Ortsteil mitnehmen, sich um Kleinigkeiten selber kümmern und der Politik Handlungsmöglichkeiten aufzeigen sollen.
„Außerdem wird mit den Quartierskümmerern die Tradition des durch uns Sozialdemokraten initiierten Prozesses der sozialen Stadt auch über den Projektzeitraum hinaus weiter fortgeführt und sogar noch auf den Stadtteil Merklinde ausgeweitet“, so die SPD Stadtverbandsvorsitzende Lisa Kapteinat.
Die drei Stadtteile stehen vor Herausforderungen und bedürfen daher einer besonderen Unterstützung. „Daher sind wir froh, dass die Verwaltung mit der Schaffung von drei Stellen für Quartierskümmerer nun einen weiteren Schritt zu einem nachhaltigen Quartiersmanagement macht und damit einer schon lange bestehenden Forderung der SPD nachkommt. Durch die Quartierskümmerer kann gezielt gegen die strukturelle Benachteiligung der Quartiere vorgegangen und die soziale Ungleichheit in unserer Stadt verringert werden.“ so Kapteinat weiter.
Ziel müsse es aber sein, dass in jedem Stadtteil ein hauptamtlicher Kümmerer unterwegs ist, so die SPD Chefin.

Die SPD Landtagsfraktion NRW hat auf ihrer Klausurtagung am 05. und 06. November mit einemGesetzentwurf die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge beschlossen. Dazu erklärt die SPD-Landtagsabgeordnete Lisa Kapteinat:
„Unser Ziel ist es, die Bürgerinnen und Bürger zu entlasten, ohne dabei die Kommunen im Stich zu lassen. Diese haben bisher 50 – 80 % der Kosten auf die Anlieger umgelegt – dabei sind teilweisehorrende Zahlungsforderungen entstanden. Das wollen wir in Zukunft vermeiden und die Beiträgedeshalb komplett abschaffen. Das Land soll nach unserem Vorschlag die Kosten übernehmen. Ein System wiederkehrender Beiträge, wie die CDU es 2013 vorgeschlagen hat, lehnen wir ab.“
In Castrop-Rauxel darf die SPD jedoch auch auf die Unterstützung der CDU zu dem Gesetzentwurf zählen. Erst im September dieses Jahres hat der CDU Stadtverbandsvorsitzende Michael Breilmann in einer Pressemitteilung erklärt, dass die CDU Castrop-Rauxel eine Forderung der CDU NRW Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung nach Abschaffung der Straßenausbaubeiträge unterstütze. Daher fordert die SPD Stadtverbandsvorsitzende Lisa Kapteinat nun von der örtlichen CDU:
„Ich erwarte, dass die CDU Castrop-Rauxel jetzt auch weiterhin zu ihrem Wort steht und den Gesetzentwurf der NRW SPD entsprechend unterstützen wird. Das Wohlergehen und der Geldbeutel der Castrop-Rauxeler Bürgerinnen und Bürger sollte bei dieser Debatte im Vordergrund stehen. Eine breite politische Mehrheit für diesen Gesetzentwurf würde eine große finanzielle Entlastung für viele Castrop-Rauxeler bewirken.“

Am 11.11.2018 um 11:00 Uhr findet eine Jubilarehrung des SPD Ortsvereins Ickern-Mitte in der AGORA (Zechenstraße 2A) statt. Gleich drei Genossinnen und Genossen des Ortsvereins werden an diesem Tage für jeweils 25, 40 und 50 Jahre treue Parteizugehörigkeit geehrt. Gefeiert wird dies mit einem kleinen Imbiss und Getränken. „Zu der Veranstaltung sind alle Genossinnen und Genossen des SPD Ortsvereins Ickern-Mitte herzlich eingeladen. Über ein zahlreiches Erscheinen würden wir uns sehr freuen.“ so die Ortsvereinsvorsitzende Gabriele Schulte.

„Nach Wahldesaster in Bayern und schlechten Umfragewerten in Berlin, wollen wir mit den Genossinnen und Genossen des Stadtverbandes meckern, diskutieren und überlegen welche Konsequenzen wir hier vor Ort daraus ziehen müssen,“ erklärt SPD Stadtverbandsvorsitzende Lisa Kapteinat. Stattfinden soll diese Diskussion am Mittwoch den 17.10.2018 ab 18.00 Uhr in der AGORA in Ickern.

Der Vorschlag der Stadtverwaltung, einen Radweg zwischen Klöcknerstraße und Europaplatz sowie einen Radfahrstreifen zwischen Klöcknerstraße und Römerstraße zu schaffen, trifft bei der Castrop-Rauxeler SPD auf große Unterstützung. „Wir sehen dies als einen weiteren Schritt zu einer fahrradfreundlichen Stadt an, den wir natürlich begrüßen“ so die SPD Stadtverbandsvorsitzende Lisa Kapteinat. Besonders erfreulich an den vorliegenden Plänen ist aus Sicht der SPD, dass im Rahmen des Projektes „Radfahrkreuz Habinghorst“ die Lange Straße zu einer Fahrradstraße umfunktioniert werden soll. „Durch diesen kreativen Vorschlag der Verwaltung wird eine Öffnung der Lange Straße ermöglicht, ohne dass diese dabei ihren Charakter einer Einkaufsstraße verliert“ stellt Kapteinat zufrieden fest. Das Modell einer Fahrradstraße bedingt, dass der Radverkehr den Vorrang gegenüber dem Autoverkehr genießt, wodurch die Aufenthaltsqualität der Lange Straße weiterhin gewährleistet wird. Um die geplante, zukünftige Nutzung der Lange Straße als Fahrradstraße jedoch auch tatsächlich gewährleisten zu können, erscheint es aus Sicht der SPD erforderlich, dass entsprechende Kontrollen seitens der Verwaltung durchgeführt werden.
Der Vorschlag der Verwaltung bringt aber nicht nur Vorteile für die Lange Straße mit sich, denn zugleich wird hierdurch der gesamte Radverkehr in unserer Stadt nachhaltig gestärkt. „Ein gut ausgebautes Radweg-Netz ist ein Zugewinn an Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. Wir wollen, dass auch die RadfahrerInnen gerne in Castrop-Rauxel wohnen“ so Kapteinat weiter. Daher bitten wir darum, dass die Verwaltung auch weitere Straßen im Stadtgebiet auf Um- und Ausbaumöglichkeiten zu Radwegen, Radfahrstreifen und Fahrradstraßen überprüft.

Für 92 Castrop-Rauxeler Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren ging es im August wieder einmal in das Sommercamp „Heino“ in den Niederlanden. Die Fahrt ins Sommercamp wurde in diesem Jahr nicht zum ersten Mal angeboten. Sie hat sich auch in der Vergangenheit schon großer Beliebtheit bei den Kindern und Jugendlichen aus Castrop-Rauxel erfreut. Neu war in diesem Jahr jedoch die breit aufgestellte Kooperation der Veranstalter. Mit dem SPD Ortsverein Schwerin-Frohlinde-Dingen, einem Team der Stadt Castrop-Rauxel aus dem Jugendzentrum „BOGIS“ und der Stadtsportjugend Castrop-Rauxel ist die Kooperation bei den Veranstaltern so groß gewesen, wie noch nie zuvor. „Durch die große Unterstützung aller HelferInnen konnte den Kindern und Jugendlichen ein noch vielfältigeres Angebot an Freizeitaktivitäten geboten werden, als schon in den Jahren zuvor“ freut sich die SPD Ortsvereinsvorsitzende Katrin Lasser-Moryson. Zu den Aktivitäten zählte unter anderem das Kanu fahren, das Floß bauen, das Klettern, eine große Radtour, ein Lagerfeuer mit Stockbrot und das Cabrio-Bus fahren. „Die Kinder und Jugendlichen hatten eine wunderschöne Zeit. Daher werden wir alles dafür tun, um die Fahrt auch im Jahr 2019 wieder mit den gleichen Kooperationspartnern wie in diesem Jahr anbieten zu können“ verspricht Lasser-Moryson.

Am kommenden Wochenende heißt es in Castrop-Rauxel wieder: Kultur trifft auf Rock. Und das bereits zum 19. Mal. Das jährlich stattfindende Event steht in diesem Jahr jedoch in einem ganz besonderen Kontext. „Mit Rock unterm Förderturm zeigen wir, dass der Bergbau immer ein Teil unserer Geschichte im Ruhrgebiet bleiben wird“ so die Stadtverbandsvorsitzende der SPD Lisa Kapteinat. Getreu dem Motto „Die Kohle geht, die Kumpel bleiben“ ist die Veranstaltung eine Möglichkeit, sich nochmal der goldenen Zeiten des Bergbaus zu besinnen und alte Kumpel wieder zu treffen. Durch den Erinpark wurde hierfür in Castrop-Rauxel ein kulturelles Angebot geschaffen, das mit Denkmälern, Informationstafeln und Aussichtspunkten auf die Geschichte des Bergbaus im Castroper Stadtgebiet aufmerksam macht. „Wir verdanken dem Bergbau hier in Castrop-Rauxel viel und haben daher allen Grund, auch in diesem Jahr wieder unterm Förderturm die Bühne zu rocken“ freut sich Kapteinat auf das bevorstehende Wochenende. Dafür haben wir wieder ein großartiges musikalisches Aufgebot am Start. Mit Dr. Soul am Freitag und den Bands Gun Fire und Seven Cent am Samstag werden bekannte Castroper Bands die feiernde Menge beschallen. Und das laut aktueller Wettervorhersage bei strahlendem Sonnenschein. Für das leibliche Wohl der Feiernden wird an dem Wochenende durch Schmitz Partyservice gesorgt sein. Ein Vorbeischauen lohnt sich also nicht nur wegen der guten Musik.

Los geht es mit der zweitgrößten Open-Air Veranstaltung unserer Stadt am Freitag (21.09.) und Samstag (22.09.) jeweils um 18.00 Uhr. An dieser Stelle sei auch nochmal auf das Flaschen- und Glasverbot im Erinpark hingewiesen. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

Das ursprünglich für Freitag, den 31.08.2018, geplante Givebox-Fest am Neuroder Platz auf Schwerin muss aufgrund des chaotischen Zustandes der dort stehenden Givebox abgesagt werden. Die Givebox auf Schwerin besteht nunmehr schon seit fünf Jahren. Dies wollte der SPD-Ortsverein Schwerin-Frohlinde-Dingen zum Anlass nehmen, um mit etwas Grillfleisch und Getränken das Jubiläum zu feiern. Zu der Feierlichkeit sollte eigentlich durch eine Pressemitteilung eingeladen werden. Wie aber eine Kontrolle der Givebox durch die Ortsvereinsvorsitzende der SPD und stellvertretende Bürgermeisterin, Katrin Lasser-Moryson, am vergangenen Sonntag ergeben hat, befindet sich die Givebox in einem desolaten Zustand. „In der Givebox sieht es gelinde gesagt chaotisch aus.“ berichtet die SPD-Ortsvereinsvorsitzende. Es herrscht eine große Vermüllung vor und Regale zum Ablegen von Sachen, die man nicht mehr benötigt, die ein anderer aber vielleicht noch sehr gut gebrauchen kann, wurden gestohlen. „Dass jetzt auch noch die Regale aus der Givebox geklaut worden sind, ist einfach unglaublich und an Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten“ ärgert sich Lasser-Moryson. Hinzu kommt das Problem mit abgelagertem Sperrmüll, der dort illegal entsorgt wurde. „Und das ist nicht zum ersten Mal der Fall. Wir haben bereits in der Vergangenheit die Givebox aufgrund solcher Zustände räumen und mit Flatterband sperren müssen.“ so Lasser-Moryson weiter. Zu dieser Maßnahme wurde auch jetzt wieder gegriffen, sodass die Givebox vorerst geschlossen bleibt und voraussichtlich erst Mitte Oktober wieder geöffnet wird.
Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger, die Augen offen zu halten und Verunreinigungen bzw. Sperrmüllablagerungen möglichst umgehend beim SPD-Ortsverein Schwerin-Frohlinde-Dingen zu melden oder im Café Zuhause Bescheid zu geben. „Denn kaputt machen lassen wir uns die Givebox nicht“ so das Fazit von Lasser-Moryson zu der Problematik um die Givebox.